Themenkonferenz zu neuartigen Materialien und Werkstoffen: Prüfung des Handlungsbedarfs für die Chemikaliensicherheit (FKZ 3719 66 402 0)

In diesem Projekt soll eine Übersicht und ein besseres Verständnis über das Feld der Neuartigen Materialien erarbeitet werden, indem dieses strukturiert wird und relevante Gruppen beschrieben werden. Von den identifizierten Arten von Neuartigen Materialien werden Hinweise auf ihre Relevanz formuliert, die (soweit verfügbar) auf einer Informationssammlung über Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Funktionalitäten dieser Materialien beruhen, sowie den potentiellen Anwendungsbereichen und Informationen zur Sicherheit.

Das Projekt besteht aus zwei Phasen:

  1. Recherche, Zusammenstellung und Analyse von Informationen über Neuartige Materialien und ihre (möglichen) Anwendungsbereiche auf dem EU-Markt, einschließlich eines Vorschlages, wie diese Materialien zu Clustern zusammengefasst werden können
  2. Organisation von drei Themenkonferenzen, um verschiedene Aspekte von Neuartigen Materialien zu diskutieren, einschließlich ihrer Strukturierung und des ggf. notwendigen Managements von Risiken.

Im Ergebnis wird ein allgemein verständlicher Überblick über Neuartige Materialien in Form eines Berichtes veröffentlicht, der auch einen Strukturierungsvorschlag enthält. Zudem wird das Projekt Informationen in nationale, europäische und internationale Diskussionen über Neuartige Materialien einspeisen.

Kontakt:

Dirk Jepsen