Machbarkeitsstudie zu Instrumenten zur Unterstützung der Informationsflüsse über Stoffe in Erzeugnissen entlang der Wertschöpfungsketten und zum Abfallsektor

Im Rahmen dieser Studie wurde geprüft, ob und mit welchen Informationsflüssen und Instrumenten die Kreislaufwirtschaft in Bezug auf SVHC in Produkten (Erzeugnissen) gestärkt werden kann.

Anhand von zwölf Fallstudien wurden der Status Quo der Informationsflüsse über besorgniserregende Stoffe entlang von Wertschöpfungsketten und bis hin zum Abfall beschrieben. Hierfür wurden verschiedene Produkte ausgewählt, die sich u.a. in ihrer Langlebigkeit, Komplexität, Zusammensetzung und Abfallbehandlung unterscheiden. Des Weiteren wurden Branchen ausgewählt, die sich im bisherigen Umgang mit Informationsflüssen unterscheiden.

Basierend auf den Fallstudien wurden insgesamt 4 Kernmechanismen abgeleitet, wie Informationen über besorgniserregende Stoffe die Abfallbehandlung hin zu einer Verbesserung der Kreislaufwirtschaft beeinflussen könnten. Allerdings ist es in allen Fällen auch notwendig, weitere Rahmenbedingungen zu verändern, um die Potenziale zu realisieren.

Im Rahmen von zwei Stakeholderworkshops wurden die Ergebnisse des Projektes diskutiert. Der Abschlussbericht enthält auch beispielhafte Kostenanalysen .

Dirk Jepsen

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